• Workshops

    Im Spannungsfeld zwischen Ergebnis und Atmosphäre sind Arbeitsgruppen, Workshops, Seminare und Team-Building-Maßnahmen enorm wichtig.

    Workshops sind ein erster Schritt zu einem einheitlichen Verständnis von Management. Sie sind hervorragend geeignet, die gelebten Regeln und Vorgehensweisen kritisch zu hinterfragen.

  • Ergebnisse

    • Weiterbildung der Mitarbeiter zu Methoden im Konfigurations-, Obsoleszenz- und Product Lifecycle Management
    • Professionelle Analyse und Reviews der vorhandenen Prozesse
  • Ihr Nutzen

    „State-of-the-art“ Wissensaufbau innerhalb Ihres Unternehmens zur Umsetzung von Verbesserungen.

Mögliche Inhalte für Ihren Workshop

Obsoleszenzmanagement
  • Was ist Obsoleszenz – Was bedeutet Obsoleszenz, was lässt Obsoleszenz entstehen; Beispiele der Auswirkung von Obsoleszenz und warum Obsoleszenz entgegengewirkt werden sollte
  • Part Change and Discontinuation Management – Überblick über relevante Bauteil-Abkündigungsmethoden und -standards; Begrifflichkeiten wie EOL, PDN und PCN sowie deren Auswirkungen
  • Obsoleszenzmanagement – Erläuterung fundamentaler Elemente, die ein erfolgreiches Management beinhaltet; Kosteneinsparungen; Unterschiede zwischen Obsoleszenzmanagement Strategien und Plänen
  • Reaktives Obsoleszenzmanagement – Relevanz von guter Kommunikation; verschiedene reaktive Methoden und Obsoleszenz Lösungsmöglichkeiten; Ersparnisse durch Zusammenarbeit über Projekte hinweg
  • Proaktives Obsoleszenzmanagement – Grundlegender Prozess, um herauszufinden, ob in einem Projekt Obsoleszenzrisiken bestehen; Einblicke in einen robusten Risikoanalysenprozess
  • Health-Monitoring – Tools, die einem Obsoleszenzmanager helfen, Obsoleszenzfälle zu erkennen, vorherzusagen und mit ihnen umzugehen; Tools, welche auf dem Markt erworben werden können
  • Strategisches Obsoleszenzmanagement – Kunden- sowie Lieferantenbeziehungen (Vertragsgestaltung); Risiko von Obsoleszenz in einem Projekt durch den kompletten Produktlebenszyklus minimieren
  • Individuelle Module – angepasst auf kundenspezifische Prozesse, Verträge, Projekte, Systeme, etc.
Konfigurationsmanagement
  • Strukturierung von Informationen und Produkten
  • Nummerierungs- und Namenskonventionen
  • Änderungsprozess
    • Formulare und Workflows
    • Rollen und deren Aufgaben
    • Entscheidungsgremien und deren Arbeitsweise
    • Accounting und Traceability
  • Konfigurationsmanagementplan und Audits
  • Konfigurationsmanagement und Variantensteuerung
  • Software-Konfigurationsmanagement
  • Konfigurationsmanagement Tools
  • Konfigurationsmanagement in der Supply Chain
  • Konfigurationsmanagement Standards (z.B. ISO 10007, ANSI/EIA-649B, etc.)
  • rechtliche und vertragliche Aspekte des Konfigurationsmanagement

Kontakt

bjoern_web_sw
Björn Bartels
+49 (0) 89 324 06 419