14.–15.03.2018

Ort

AMSYS GmbH
Fürstenriederstr. 279a
81377 München, Deutschland

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Kosten

Die Kursgebühr beträgt € 1290,- (zzgl. Mwst. 19%) pro Person für 2 Tage. Folgendes ist in der Kursgebühr enthalten:

  • Kursunterlagen in gedruckter Form
  • 2 Kaffeepausen / Tag
  • 1 Mittagessen / Tag
  • Kaltgetränke während des gesamten Seminars

Praktische Einführung in das Konfigurationsmanagement

Inhalt

Anhand eines praktischen Beispiels wird auf einleuchtende Art und Weise vermittelt,

  • was Konfigurationsmanagement bedeutet und wozu es dient,
  • welche Tätigkeiten sich hinter dem Begriff verbergen,
  • wie man diese Tätigkeiten richtig durchführt und worauf man achten muss,
  • welche Funktionen es gibt und woran man merkt, ob sie richtig funktionieren,
  • welche Standards es gibt und welche Relevanz diese in der Praxis haben.

Modul 1: Einführung

  • Einführung ins Konfigurationsmanagement
  • Was ist Konfigurations-management?
  • Die fünf Funktionen des Konfigurationsmanagement

Modul 2: Grundlagen

  • Die Konfigurationseinheit
  • Baselines
  • Baseline Management

Modul 3: Indentifizierung

  • Konfigurations-identifizierung
  • Produktstrukturen
  • Nummerierungs-konventionen
  • Namenskonventionen
  • Der Prozess der Indentifikation

Modul 4: Änderunglenkung

  • Wesentliche Aspekte der Änderungslenkung
  • Änderungsanträge
  • Änderungsverfahren
  • Änderungsprozess

Modul 5: Buchführung

  • Konfigurationsbuchführung
  • KM Berichte
  • Master Record Index
  • CR Status Report

Modul 6: Audits

  • KM System Audit
  • Funktionales Konfigurationsaudit (FCA)
  • Physisches Konfigurationsaudit (PCA)
  • Audit Reports
Methodik

In diesem Kurs wird ein Grundverständnis für Konfigurations-management anhand eines praktischen Beispiels vermittelt, d.h. die Teilnehmer haben die Möglichkeit, das Gelernte konkret in einem Projekt auszuprobieren und die Konsequenzen davon zu erleben. Die Teilnehmer arbeiten in Teams, um möglichst realitätsnah die KM Tätigkeiten erfahren zu können. Im Beispiel werden wesentliche Teile des Produktlebenszyklus simuliert. Kurze Vortragsblöcke vermitteln die für den nächsten Schritt notwendigen theoretischen Kenntnisse. Mit genügend Zeit für Diskussionen wird gewährt, dass die vermittelten Inhalte ausreichend vertieft werden können.